Heute wurde ich auf dem Heimweg abgeregnet.
Windjacken sind keine Regenjacken.
Sushi ist ne feine Sache.
Immer wenn ich mal zum Arzt will, bekomme ich keinen Termin und muss bis zu meinem Hochzeitstag warten, um dann in einem Zeitfenster zwischen 8:00 und 9:00 zur Anmeldung zu kommen. Aber mit Wartezeit muss ich auf jeden Fall rechnen. Hurra! Vielleicht bin ich ja gar nicht so krank.
Letzen Freitag gab es wieder die Le Monde Diplomatique in der taz. Aber das war am Freitag und nicht heute. Seit dem Besitz der Zeitung habe ich wieder Vieles gelernt. Zum Beispiel über benachteiligte Frauen in Japand sowie gescheiterte Bahnprivatisierungen in Schweden und Großbritannien. Letzteres wusste ich schon. Hoffentlich gibt es jetzt keinen Brexit deswegen. Falls doch, dann liegt es an den frauenfeindlichen Strukturen in Japans Arbeitswelt. Aber welche Arbeitswelt ist schon freundlich?
Vielleicht im Bereich Weiterbildung für Clowns.
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Donnerstag, 16. Juni 2016
Donnerstag, 8. Januar 2015
Le Monde diplomatique
Passend zum Thema französischer Journalismus möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass in den nächsten Tagen "Le Monde diplomatique" wieder der taz beiliegen wird.
Allerdings sind die Infos etwas widersprüchlich:
http://www.monde-diplomatique.de/pm/.aktaus
Generell müsste die neue Ausgabe morgen in der taz dabei sein.
Weiterhin ist am Wochenende auch noch der Bodenatlas der "Le Monde diplomatique" beigelegt:
https://www.taz.de/!151443/
Also sollte man wohl sowohl morgen, als auch am Samstag zum Zeitschriftenhändler seines Vertrauens gehen, damit man beides bekommt.
Allerdings sind die Infos etwas widersprüchlich:
http://www.monde-diplomatique.de/pm/.aktaus
Generell müsste die neue Ausgabe morgen in der taz dabei sein.
Weiterhin ist am Wochenende auch noch der Bodenatlas der "Le Monde diplomatique" beigelegt:
https://www.taz.de/!151443/
Also sollte man wohl sowohl morgen, als auch am Samstag zum Zeitschriftenhändler seines Vertrauens gehen, damit man beides bekommt.
Samstag, 22. November 2014
und ich neulich so zum Brasilianer
Ein Hoch auf diese Zeitung!
Le Monde Diplomatique
Was für eine Zeitung! Toll, toll, toll!
Ohne diese Zeitung hätte ich mich so etwas wie "Evangelikale in Brasilien" niemals beschäftigt. Warum auch?!?
Meine Stereotype sind oftmals eine große Hilfe. Mir war zwar klar dass Brasilien existiert und das dort viele Menschen sehr gläubig, aber eben vor allem katholisch sind. Weiterhin war mir klar dass dort alle Menschen entsetzlich arm sind, aber trotzdem unglaublich gut aussehen und astrein rasiert sind. Auf der Suche nach einem passenden Bild zum Thema "Brasilien" oder "Brazil" habe ich das wieder mal mehrfach bestätigt bekommen.
Persönlichen Kontakt hatte ich bisher nur mit zwei Brasilianern in meinem Leben. Den Namen des einen habe ich vergessen. Er war supernett und hat innerhalb kürzester Zeit astrein Deutsch gesprochen. Aus dem Wort "Hausaufgaben" hat er immer "House of Gaben" gemacht. Zumindest vom klang. Ein echt netter Typ. Zum letzten Mal im Jahr 2003 gesehen. lang ist's her.
Mein zweiter brasilianischer Bekannter hieß Vanihson oder Venison (wahrscheinlich komplett anders geschrieben) aber leider haben wir keinen Kontakt mehr. Er war auch supernett und hatte lange Haare. Irgendwann hatte er ein Kind und ging mit seiner Frau nach Wien um bei einer Bank z arbeiten. Danach verlor sich der Kontakt irgendwann im Jahr 2004.
Hm, aber arm waren beide nicht. Und Venison hatte einen Bart. Soviel zum Thema Rasur.
Trotzdem bin ich daher dankbar, dass ich dank der Zeitung "Le Monde Diplomatique" wieder mal viel mehr über Brasilien weiß. Und vor allem dass es nicht um Fußball geht.
Brasilien liebt Jesus
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2014/10/10/a0045.text
Le Monde Diplomatique
Was für eine Zeitung! Toll, toll, toll!
Ohne diese Zeitung hätte ich mich so etwas wie "Evangelikale in Brasilien" niemals beschäftigt. Warum auch?!?
Meine Stereotype sind oftmals eine große Hilfe. Mir war zwar klar dass Brasilien existiert und das dort viele Menschen sehr gläubig, aber eben vor allem katholisch sind. Weiterhin war mir klar dass dort alle Menschen entsetzlich arm sind, aber trotzdem unglaublich gut aussehen und astrein rasiert sind. Auf der Suche nach einem passenden Bild zum Thema "Brasilien" oder "Brazil" habe ich das wieder mal mehrfach bestätigt bekommen.
Persönlichen Kontakt hatte ich bisher nur mit zwei Brasilianern in meinem Leben. Den Namen des einen habe ich vergessen. Er war supernett und hat innerhalb kürzester Zeit astrein Deutsch gesprochen. Aus dem Wort "Hausaufgaben" hat er immer "House of Gaben" gemacht. Zumindest vom klang. Ein echt netter Typ. Zum letzten Mal im Jahr 2003 gesehen. lang ist's her.
Mein zweiter brasilianischer Bekannter hieß Vanihson oder Venison (wahrscheinlich komplett anders geschrieben) aber leider haben wir keinen Kontakt mehr. Er war auch supernett und hatte lange Haare. Irgendwann hatte er ein Kind und ging mit seiner Frau nach Wien um bei einer Bank z arbeiten. Danach verlor sich der Kontakt irgendwann im Jahr 2004.
Hm, aber arm waren beide nicht. Und Venison hatte einen Bart. Soviel zum Thema Rasur.
Trotzdem bin ich daher dankbar, dass ich dank der Zeitung "Le Monde Diplomatique" wieder mal viel mehr über Brasilien weiß. Und vor allem dass es nicht um Fußball geht.
Brasilien liebt Jesus
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2014/10/10/a0045.text
| http://commons.wikimedia.org/wiki/File: GO_010_-_Rio_Corumb%C3%A12.JPG |
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