Sonntag, 1. Juni 2014

Steuererklärung - The big tease..

http://commons.wikimedia.org/wiki/
File:Diverse_Bierdeckel.jpg
Ach hey, diese Wochen mit Brückentagen... seufz.
Ich hatte ja schon mal auf meine Steuererklärung hingewiesen. Ähnlich wie Baumärkte machen mich Steuererklärungen total fertig. Auf einer völlig anderen (erheblich höheren) Ebene, aber sie machen mich fertig.
Nach der Online-Elster-Übermittlung hatte ich am 19.05. die Belege abgeschickt, also sind sie im besten Fall am 20.05. beim Finanzamt gelandet. Nun habe ich am Samstag den 31.05.2014 einen Brief erhalten, der vom 23.05. (!) datiert war (private Postdienstleister bringen nur Freude und Glückseligkeit in unser Leben) und in diesem Brief waren meine ganzen Belege enthalten mit dem Hinweis, dass meine Steuererklärung nun bereits bearbeitet wurde! Also im schlimmsten Fall gerade mal zwei oder drei Tage nachdem meine Belege dort eingegangen sind. Das nenne ich mal High-Speed!
Aber gleichzeitig gab es den Hinweis, dass der Steuerbescheid noch eine Weile dauern wird und dass man sich keine Nachfragen erwünscht. Verständlich, aber na ja... uach... müssen die einen so quälen? Kann man solche Briefe nicht zeitnah mit dem Steuerbescheid verschicken? 
Damit ist der Gedanke an die Steuererklärung nach der erfolgreichen Verdrängung erstmal wieder in meinem Hirn. Muss das jetzt echt sein?
Meinen Steuerbescheid bekomme ich doch sowieso frühestens im Herbst. Die treiben mich alle in den Wahnsinn. Ich will doch nur etwas Geld habe. Ich geb mich doch schon mit 4000-5000 Euro zufrieden. Meine Ansprüche sind doch überschaubar.

4 Kommentare:

  1. Bei elektronisch eingereichten Erklärungen ohne besondere Sachverhalte kommt der Steuerbescheid in drei bis vier Wochen. Welches traumatische Ereignis führte eigentlich zu deiner panischen Angst vor Steuererklärungen?

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  2. Möchtest du damit andeuten dass ich langweilig und nicht besonders bin???

    3-4 Wochen?
    Dein Wort in Gottes Ohr. Dann könnten wir ja im Urlaub richtig auf die Kacke hauen...

    @Panik
    Eine vermutlich völlig irrationale Angst, dass ich mir irgendwelche steuerlichen Vorteile entgehen lassen könnte weil mir die Materie so fremd ist.

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  3. Es gibt Sachverhalte, die vom Finanzamt genau geprüft werden, z. B. Arbeitszimmer, doppelte Haushaltsführung, Vermietung von Ferienwohnungen bzw. Vermietung an Angehörige oder auch hohe Aufwendungen für Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte. Jedes Feld ist mit einer Kennziffer versehen. Sofern bei dem Feld kein besonderer Sachverhalt vorliegt oder der Grenzwert nicht überschritten ist, laufen die Erklärungen ohne nähere Prüfungen durch.

    Urlaub? Wo geht es hin? Darf ich auch mit?

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  4. Hmja, theoretisch dürften wir dann ja ein echt leichter Fall sein.
    we'll see...

    Wir fahren an die Ostsee!
    Juchhu :-)

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