Ha!
Selbst die taz gibt mir recht!
http://taz.de/Islamisten-in-Wuppertal/!145625/
Aber das macht es leider nicht besser.
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Dienstag, 9. September 2014
Dienstag, 12. August 2014
Was soll Anouk lernen?
Wenn ihr ein wenig Zeit und Interesse am alltäglichen Berlin habt, dann empfehle ich diesen Artikel aus der Zeit:
http://www.zeit.de/2014/30/grundschule-berlin-kreuzberg
Ein tldr kann man hier gar nicht anbieten, aber ich probiere es mal:
Deutsches Akademikerpaar lebt in Kreuzberg und steht bei der Einschulung des eigenen Kindes vor dem klassischen Dilemma, ob man das Kind auf die übliche heruntergekommene Schule in der Nachbarschaft schicken soll, oder ob man, weil man es sich leisten kann, lieber auf eine normale und/oder (Privat-)Schule flüchtet.
Sie entscheiden sich für die problematische Schule gleich nebenan und der Artikel begleitet das Kind ein Jahr lang. Vieles kommt genau so wie man es erwartet, aber vieles auch nicht.
Sehr lesenswert!

http://www.zeit.de/2014/30/grundschule-berlin-kreuzberg
Ein tldr kann man hier gar nicht anbieten, aber ich probiere es mal:
Deutsches Akademikerpaar lebt in Kreuzberg und steht bei der Einschulung des eigenen Kindes vor dem klassischen Dilemma, ob man das Kind auf die übliche heruntergekommene Schule in der Nachbarschaft schicken soll, oder ob man, weil man es sich leisten kann, lieber auf eine normale und/oder (Privat-)Schule flüchtet.
Sie entscheiden sich für die problematische Schule gleich nebenan und der Artikel begleitet das Kind ein Jahr lang. Vieles kommt genau so wie man es erwartet, aber vieles auch nicht.
Sehr lesenswert!
Anouk wohnt mit ihren Eltern in einem neu gebauten Quartier, die Mehrfamilienhäuser reihen sich um einen großen Garten. Anouk schiebt ihre kleine Schwester Siri in einem Leiterwagen zwischen Bäumen hindurch, längst sind sie außer Sichtweite der elterlichen Terrasse. "Das ist okay", sagt Anouk, "sie wissen ja, dass ich auf Siri aufpasse." Von außen kommt man hier nicht rein. Anouks Eltern haben sich ein wenig Kleinstadt in die Großstadt geholt. Aber abschirmen wollen sie sich auf keinen Fall.
Die linksorientierte Mittelschicht schickt ihre Kinder lieber in eine Klasse zur Integration von Kindern mit Downsyndrom als in eine zur Integration arabischer Kinder mit Sprachdefizit. Während man in den einen eine Bereicherung für das eigene Kind sieht, empfindet man die anderen offenbar als Bedrohung für den Lernfortschritt.

Donnerstag, 9. Februar 2012
Harald Martenstein macht ne Ansage
Harald Martenstein hat mal wieder im Tagsspiegel einen sehr guten (und langen) Kommentar geschrieben.
Es geht mal wieder um das allgegenwärtige Thema der Gentrifizierung.
Sehr lesenswert:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/gentrifizierung-wie-sich-der-graefekiez-in-kreuzberg-veraendert/6148476.html
Es geht mal wieder um das allgegenwärtige Thema der Gentrifizierung.
Sehr lesenswert:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/gentrifizierung-wie-sich-der-graefekiez-in-kreuzberg-veraendert/6148476.html
Sonntag, 4. September 2011
Gestern haben wir einen langen Spaziergang gemacht
Ich war gestern zum ersten Mal seit dem Jahr 2005 wieder auf einer Demonstration. Und es war echt schön und ich bin froh, dass ich daran teilgenommen habe. Denn die Demo war parteiunabhängig und es war mir einfach ein wichtiges Anliegen.
Fairerweise muss ich sagen, dass ich wohl nicht hingegangen wäre, wenn mich (bzw. uns) nicht eine Mitmieterin dazu animiert hätte. Denn vor kurzem gab es in unserem Hinterhof eine Hausbewohner-Party. Von etwa 30-35 Bewohnern waren zwar nur sieben (inkl meiner Freundin und mir) anwesend, aber das ist schon mal besser als gar nichts. Dadurch haben wir allerhand Bösartigkeiten von unserer Hausverwaltung erfahren. Gut möglich, dass es so ein Treffen wohl noch mal geben wird. Könnte nicht schaden.
Fairerweise muss ich sagen, dass ich wohl nicht hingegangen wäre, wenn mich (bzw. uns) nicht eine Mitmieterin dazu animiert hätte. Denn vor kurzem gab es in unserem Hinterhof eine Hausbewohner-Party. Von etwa 30-35 Bewohnern waren zwar nur sieben (inkl meiner Freundin und mir) anwesend, aber das ist schon mal besser als gar nichts. Dadurch haben wir allerhand Bösartigkeiten von unserer Hausverwaltung erfahren. Gut möglich, dass es so ein Treffen wohl noch mal geben wird. Könnte nicht schaden.
Wie dem auch sei, zur Demo waren wir dann nur noch zu dritt: Meine Freundin, ich und die Initiatorin der Hausbewohner-Party. Aber das war okay, denn es hat sich trotzdem gelohnt, da immerhin 5000 andere Menschen an der Demo beteiligt waren. So war wir wenigstens nicht allein.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/mieter-heizen-den-parteien-ein/4572266.html
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/foto/_bin/index.php/BLZ-Berlin/mieten/1
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/foto/_bin/index.php/BLZ-Berlin/mieten/1
Und ja, der Name "Mietenstopp" und der untertitel "Jetzt reichts! – Gegen Mieterhöhung, Verdrängung und Armut" sind ziemlich dämlich und politisch lässt sich ein "Mietenstopp" natürlich nicht umsetzen. Wie denn auch? Das ist ja keine Diktatur.
ABER der Senat könnte, z.B. mit dem Bau von bezahlbaren und landeseigenen Wohnungen, gegen die steigenden Mieten gegensteuern. Man müsste nur wollen.
Und daher bin ich froh, dass ich bei dieser Demo dabei war. Ich hoffe davon gibt es bald noch mehr.
Donnerstag, 28. April 2011
Warnschüsse und Schüsse in den Ofen
An der Friedrichsstraße!!
Mann, das macht mich so fertig!
Mann, das macht mich so fertig!
Da ich an der HU studiert habe, war ich in den letzten Jahren sehr oft in dieser Gegend. Für viele Leute ist das nur eine beliebige Touristenmeile, aber ich bin dort wirklich gerne, denn ich habe dort eben so viel Zeit verbracht, da fast 90% meiner Kurse in Gebäuden in der direkten Umgebung dieser U-Bahnstation (und S-Bahnstation) stattfanden. Mir gefällt es dort einfach, trotz der Tatsache dass es dort immer so überlaufen ist. Möglicherweise nennt man das Nostalgie.
In jedem Fall war das für mich (gefühlt) einer der sichersten Ecken der ganzen Stadt. Und jetzt so was. Einfach nur schrecklich. Dieses blöde asoziale Pack!
Die politische Antwort hat (zum Glück?) nicht lange auf sich warten lassen.
Jetzt fordert die Union einen Warnschussarrest und ein Alkoholverbot in U-Bahnen:
Jetzt fordert die Union einen Warnschussarrest und ein Alkoholverbot in U-Bahnen:
Bei näherer Betrachtung fällt mir dabei jedoch auf, dass das meine Ideen sind. Ich habe das schon früher vorgeschlagen:
- Bei Gewalt in den Knast:
http://rerun666.blogspot.com/2011/03/eine-besseres-deutschland-ohne-gewalt.html
Bedient sich die Union jetzt an meinem Blog für ihre Politik?
Hm, damit könnte ich leben. Besser als sagen zu müssen dass mir die Ideen der Union gefallen, als dass der Union meine Ideen gefallen. Aber mit Plagiaten kennt man sich in der Union ja gut aus.
Viel mehr nervt mich dass sich die Sozialdemokraten nicht mal anständig dazu positionieren. Von denen erwarte ich da echt mehr.
Von den Grünen kommt natürlich wieder nur Schrott. Mehr als ein „Wir sind entsetzt“ kann man da nicht erwarten. Und man bekommt auch nicht mehr. Aber natürlich voll auf den ÖPNV als Wahlkampfthema setzten! Logo, wenn den dann keiner mehr benutzt weil man Angst haben muss dass man ermordet wird?!?
Grandios.
Grandios.
Wie schon im Fall der barbarischen Attacke in Lichtenberg werden ähnliche Fälle in dieser Stadt weiterhin dezent ignoriert werden. Bei 3,4 Millionen Einwohnern wird es bestimmt jemand anders erwischen.
Hier noch ein paar aktuelle Fälle die wir einfach ignorieren können:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/feuerwehr-bei-rettungseinsatz-massiv-behindert/4102520.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/jugendliche-ueberfallen-und-schwer-verletzt/4119430.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/jugendliche-ueberfallen-und-schwer-verletzt/4119430.html
Seufz.
Oder bin ich zu kritisch? Sollte man das vielleicht tatsächlich einfach ignorieren und verdrängen?
Oder muss man es hinnehmen und einfach "aushalten"?
(Schönen Gruß an Frau Marieluise Beck)
Ich weiß es auch nicht, aber mich nervt das alles ungemein.
(Schönen Gruß an Frau Marieluise Beck)
Ich weiß es auch nicht, aber mich nervt das alles ungemein.
Freitag, 14. Januar 2011
Ein paar Links der letzten Tage
In den letzten Tagen fand ich einige Artikel recht lesenswert und die packe ich mal weitestgehend kommentarlos ins Blog.
Ein Bericht über die Krise in einem meiner Lieblingsländer in dem ich noch nie gewesen bin:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/517904/Nordlaendische-Gelassenheit
Eine schöne Fotostrecke über alte West-Berliner S-Bahnhöfe in den 1980er Jahren:
http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/fotoausstellung-west-berliner-s-bahnhoefe/3698316.html
Eine Meldung über gestörte und brutale Schüler in Berlin. Was das für den 14-Jährigen auf Dauer bedeutet darf man sich gar nicht ausmalen. Einfach nur krank:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/14-jaehriger-von-schuelern-gefesselt-und-geschlagen/3702370.html
Ein Bericht über einen Dealer der Neukölln mit Heroin und anderem Dreck „versorgt“ hat und jetzt lächelnd (über die deutsche Justiz) und auf freiem Fuß genau so weiter machen wird wie bisher:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/bewaehrung-fuer-dealer-der-sich-als-kind-ausgab/3695476.html
Ein Kommentar zum selben Thema:
http://www.tagesspiegel.de/meinung/alt-jung-frei-so-wird-die-justiz-zur-lachnummer/3695336.html
Ein Bericht über eine halbwegs gelungene Integrationsgeschichte:
http://www.tagesschau.de/inland/aussiedlerinterview100.html
Eine sehr interessante Reportage über einen Obdachlosen der dank der Bahn nicht so wirklich einer ist:
http://www.faz.net/s/RubDDDF614E9B1C49B682201320840984FF/Doc~EB745E84667184C0C896C69230A8D705A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Eine tolle Website über die Berliner Hufelandstraße im Wandel der Zeit
http://www.hufelandstrasse-berlin.de/
Keine Angst, es sind nicht nur Horrormeldungen dabei ;-)
Ein Bericht über die Krise in einem meiner Lieblingsländer in dem ich noch nie gewesen bin:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/517904/Nordlaendische-Gelassenheit
Eine schöne Fotostrecke über alte West-Berliner S-Bahnhöfe in den 1980er Jahren:
http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/fotoausstellung-west-berliner-s-bahnhoefe/3698316.html
Eine Meldung über gestörte und brutale Schüler in Berlin. Was das für den 14-Jährigen auf Dauer bedeutet darf man sich gar nicht ausmalen. Einfach nur krank:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/14-jaehriger-von-schuelern-gefesselt-und-geschlagen/3702370.html
Ein Bericht über einen Dealer der Neukölln mit Heroin und anderem Dreck „versorgt“ hat und jetzt lächelnd (über die deutsche Justiz) und auf freiem Fuß genau so weiter machen wird wie bisher:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/bewaehrung-fuer-dealer-der-sich-als-kind-ausgab/3695476.html
Ein Kommentar zum selben Thema:
http://www.tagesspiegel.de/meinung/alt-jung-frei-so-wird-die-justiz-zur-lachnummer/3695336.html
Auf die Aussage "Du wagst es, mit deinem Freund zu schlafen?" sollte man eigentlich mit einem lautem "Ja, verdammt nochmal, das macht man hier so! Willkommen in der Gegenwart!" antworten.
So was macht mich immer wieder sprachlos:
Ein Bericht über eine halbwegs gelungene Integrationsgeschichte:
http://www.tagesschau.de/inland/aussiedlerinterview100.html
Eine sehr interessante Reportage über einen Obdachlosen der dank der Bahn nicht so wirklich einer ist:
http://www.faz.net/s/RubDDDF614E9B1C49B682201320840984FF/Doc~EB745E84667184C0C896C69230A8D705A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Eine tolle Website über die Berliner Hufelandstraße im Wandel der Zeit
http://www.hufelandstrasse-berlin.de/
Und eine neckische Karikatur:
So was hört man des Öfteren. Diese kleinen Pflänzchen die jedes Jahr aufs Neue so klein sind, dass sie nur den Aktionären (aber nicht den Arbeitnehmern) Unmengen an Gewinnen einbringen.
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schön
Montag, 6. September 2010
"Wer das rassistisch nennt, hat nichts kapiert."
Ich bitte alle Gutmenschen diesen wichtigen, richtigen und gut geschriebenen Artikel zu lesen:
Danach oder davor empfehle ich noch einen Besuch von Neukölln, Moabit, Wedding oder Kreuzberg. Am besten bei Nacht...
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Zukunft
Donnerstag, 26. August 2010
Sonntag, 6. September 2009
24h Berlin
Na? Habt ihr es auch gekuckt?
"24h Berlin - Ein Tag im Leben"
Dabei ging es um den 5.9.2008 (also gestern vor einem Jahr) und um unterschiedliche Berliner und wie sie ihren Tag an diesem Freitag im letzten Jahr von 6:00 Uhr bis Samstag um 6:00 verbracht haben. Gefilmt wurde das von 80 Kamerteams, und ausgestrahlt wurde das ganze als eine Art Dokumentation. 24 Stunden Nonstop, ohne Unterbrechung und ohne Werbung. Wer es genauer wissen will, wird hier bei Spiegel Online schlauer.
Falls ihr es verpasst haben solltet, dann könnte ihr euch entweder die Wiederholungen im Fernsehen beim RBB und auch bei Arte sehen. Im Internet kann man die einzelnen Segmente stundenweise hier sehen:
http://www.rbb-online.de/themen/dossiers/24h_berlin/24h_berlin/24h_berlin.html oder hier:
http://www.theauteurs.com/24hberlin
Ich konnte natürlich nicht alles sehen, aber ich habe tagsüber ab 14:00 Uhr immer wieder mal reingeschalten, und ab ca 20:30 Uhr haben wir es praktisch nonstop bis 03:00 Uhr im Hintergrund laufen lassen und mehr oder weniger intensiv geschaut.
Mir hat es gefallen. Sogar sehr gut!
Es war einfach interessant zu sehen was die restlichen Berliner so an einem normalen Tag machen. Auch der Blick auf die ganzen Assis in Neukölln (oder auch in anderen Stadtteilen) war durchaus akurat. Falls ihr es verpasst haben solltet, dann schaut es unbedingt noch an. Ihr lasst euch sonst eine Stück Fernsehgeschichte entgehen :-)
"24h Berlin - Ein Tag im Leben"
Dabei ging es um den 5.9.2008 (also gestern vor einem Jahr) und um unterschiedliche Berliner und wie sie ihren Tag an diesem Freitag im letzten Jahr von 6:00 Uhr bis Samstag um 6:00 verbracht haben. Gefilmt wurde das von 80 Kamerteams, und ausgestrahlt wurde das ganze als eine Art Dokumentation. 24 Stunden Nonstop, ohne Unterbrechung und ohne Werbung. Wer es genauer wissen will, wird hier bei Spiegel Online schlauer.
Falls ihr es verpasst haben solltet, dann könnte ihr euch entweder die Wiederholungen im Fernsehen beim RBB und auch bei Arte sehen. Im Internet kann man die einzelnen Segmente stundenweise hier sehen:
http://www.rbb-online.de/themen/dossiers/24h_berlin/24h_berlin/24h_berlin.html oder hier:
http://www.theauteurs.com/24hberlin
Ich konnte natürlich nicht alles sehen, aber ich habe tagsüber ab 14:00 Uhr immer wieder mal reingeschalten, und ab ca 20:30 Uhr haben wir es praktisch nonstop bis 03:00 Uhr im Hintergrund laufen lassen und mehr oder weniger intensiv geschaut.
Mir hat es gefallen. Sogar sehr gut!
Es war einfach interessant zu sehen was die restlichen Berliner so an einem normalen Tag machen. Auch der Blick auf die ganzen Assis in Neukölln (oder auch in anderen Stadtteilen) war durchaus akurat. Falls ihr es verpasst haben solltet, dann schaut es unbedingt noch an. Ihr lasst euch sonst eine Stück Fernsehgeschichte entgehen :-)
Dienstag, 25. August 2009
"Kreuzberg lässt Schulen verslumen"
Heute gibt es ein sehr interessantes Interview in der taz zum Thema Schulpolitik in Berlin-Kreuzberg.
Wirklich lesenswert:
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/kreuzberg-laesst-schulen-verslumen
Wirklich lesenswert:
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/kreuzberg-laesst-schulen-verslumen
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