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Montag, 1. August 2016

12 very real air travel terms every frequent flyer knows

Durchaus amüsant:

12 very real air travel terms every frequent flyer knows
http://mashable.com/2015/11/23/air-travel-dictionary/#hANWNDqXFaqd

Wobei "Recline angst" durchaus berechtigt ist. Ich verstehe sowieso nicht, warum man das Zurücklehnen in Flugzeugen überhaupt erlaubt. In Zügen macht man das doch auch nicht und keiner vermisst es.


https://commons.wikimedia.org/wiki/File:
The_plane_to_LA.jpg

Donnerstag, 7. Januar 2016

Besser fliegen im neuen Jahr

Höchst amüsant und sehr wahr:
http://mashable.com/2016/01/04/plane-etiquette/#uvXSXPTNGgq1

Und nein, die Rückenlehnen stellt man nicht zurück!! Der Effekt ist gleich Null und die Einschränkungen für die Person dahinter sind extrem!

Und ja, der Person auf dem mittleren Platz in einer 3er-Reihe gehören beide Armlehnen!! Diese Frage stellt sich doch nicht!!
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:
Leong_IMG_9381_(6226574840).jpg

Freitag, 16. Mai 2014

Was ist gestern im Laufe des Tages passiert???

Folgende Geschichte hat keinerlei Relevanz für irgendwen. Ich empfehle sie nur zu lesen, wenn euch langweilig ist. 

Für alle anderen verweise ich auf dieses Foto von Helene Bonham Carte aus dem Jahr 1986:
http://www.thisisnotporn.net/2014/05/16/helena-bonham-carter/

Gestern habe ich meinen CO₂-Fußabdruck optimiert, indem ich am morgen von Berlin weg und am Abend wieder zurück nach Berlin geflogen bin. Gut gemacht!
Beide Male mit Air Berlin. Auf dem morgendlichen Hinflug gab es eine Laugenstange bzw. ein Rosinenbrötchen zu essen - ich konnte praktischerweise beides abstauben - und am Abend gab es einen Manner-Riegel oder eine Mini-Tüte Kartoffelchips. Letztere habe ich doppelt abgegriffen. 
Und wie jedes Mal habe ich meine Schuhe an der Sicherheitsschleuse ausziehen müssen. Diesmal aber kein Sprengstoff-Test. Einmal muss das reichen. Soweit so gut... alles wie immer.
ABER jetzt kommt der Knaller:
Am Morgen gab es die übliche Ansage, dass elektronische Geräte während Start und Landung ausgeschaltet werden müssen. Kennt man, macht man. So auch ich.
Am Abend war die Ansage (sowie das Flugzeug) aber anders, denn plötzlich hieß es, dass aufgrund einer Gesetzesänderung elektronische Geräte, deren Sende-Funktion deaktiviert ist, eingeschaltet bleiben dürfen! Ein Raunen ging durch die Reihen, denn das war für einige Fluggäste ebenfalls neu. Ein kollektives Auspacken und Einschalten von Notebooks und Tablets war die Folge. Ich fand das großartig!
ABER wann ist das passiert? Gab es die Umsetzung dieser Gesetzesänderung mitten am Tag? Mitten im Monat? Am 15.5.2014? 
Ich bin verwirrt. Ich fand es toll (neuer High Score bei Kingdom Builder: 108 Punkte im 3-Spieler-Modus), musikalisch ansprechend (Interpol) und wunderbar ablenkend, aber in jedem Fall verwirrend. Womöglich war es auch nur deshalb so verwirrend, weil gestern so viele Wick Day Med geschluckt habe, da ich aktuell dauernd das Gefühl habe krank zu werden.


Freitag, 5. Juli 2013

Edward Snowden ist ne Spaßbremse

Am meisten nervt mich an diesem ganzen Edward Snowden Wahnsinn, das es anscheinend niemanden stört, dass der gute Mann Vertragsbruch begangen hat. Das ist nun mal der Deal, den man eingeht, wenn man für den Staat (auf welcher Ebene auch immer) arbeitet:
Sicherer Arbeitsplatz, mittelmäßige Bezahlung, aber dafür hat man die Klappe zu halten. Über die notwendige Verschwiegenheit für diesen Beruf wurde er vorher informiert und er hat seinen Arbeitsvertrag mit Sicherheit vorher gelesen.  
Von daher habe ich null Sympathien mit Edward Snowden.

Ganz nebenbei ärgert mich die Arroganz der deutschen Medienlandschaft gegenüber der Arbeit der NSA oder anderer Sicherheitsbehörden, die uns vermeintlich zu viel überwachen. Meine Güte, ich habe kein Problem damit, wenn mich amerikanische Sicherheitsdienste unnötigerweise überwachen. 
Sollen sie doch! Wenn das im globalen Kontext zu mehr Sicherheit beiträgt, dann ist das doch eine prima Sache. 
Amerikaner, Briten oder Spanier haben mit Sicherheit ein weitaus größeres Verständnis, wenn es um derartige Sicherheitsfragen geht und zwar ganz einfach weil sie schon den Terror erlebt haben (NYC, London und Madrid). 
Wäre damals die Bombe am Kölner Hauptbahnhof hochgegangen, dann würden wir heute ganz anders leben und wir (oder wohl eher unsere Medien) würden nicht ständig die Nase über vermeintlich zu viel Überwachungsstaat rümpfen. 
Frag doch mal einen Angehörigen der Terror-Opfer aus Madrid was sie vom Fall Snowden halten...
Deutschland ist in diesem Punkt einfach zu arrogant und viel zu naiv. Der Feind im Innern ist schon da, aber wir lehnen uns entspannt zurück und diskutieren über Rauchverbote in Eckkneipen oder über verspätete Flughafeneröffnungen! 
Was für ne Freakshow...

Interessant ist auch dieser Artikel zu diesem Thema:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/geheimdienstprogramme-prism-und-tempora-deutsche-hysterie-und-angelsaechsische-ruhe/8400378.html
http://commons.wikimedia.org/wiki/
File:Ayuntamiento,_vistas_panor%C3%
A1micas_desde_Toompea,_Tallin,_
Estonia,_2012-08-05,_DD_21.JPG

Samstag, 14. Januar 2012

Tempelhof - Der schönste Park in Berlin

Bei all dem Schnee kann man jetzt wohl mal echt behaupten dass der Sommer vorbei ist. Und der Sommer war super! Und zwar einzig und allein wegen des Parks auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof. Dieser neue Park ist das Beste was Neukölln jemals passieren konnte. Und das obwohl er nicht mal zum Bezirk gehört! Oder laut dem Vermessungsamt höchstens zu einem Siebtel. Schätze ich mal.

Ich brauche auf Tempelhof überhaupt keine Veränderungen, und ich wäre froh wenn sie es so lassen wie es ist. Ich finde es toll dass man darauf so ein schönes Gefühl von Weite hat. Mitten in Berlin ist so was nirgendwo sonst zu finden.
Der Ausblick auf die Stadt ist auch super. Den Fernsehturm könnte ich von Neukölln normalerweise nie (oder nur sehr schwer) sehen. Von dort ist es kein Problem.
Und man hat einfach Platz, und das finde ich sehr schön. In Neukölln (und auch in den anderen angrenzenden Bezirken) ist es ohnehin so beengt, da ist es nett wenn man dort so viel Freiraum hat und nicht ständig über die vielen Mitmenschen stolpert.

Der neue Tempelhof Park ist von der Fläche sogar größer als der Central Park und momentan laufen immer noch Verfahren in denen Ideen gesammelt werden. Angeblich sogar mit Bürgerbeteiligung... bin ja mal gespannt.
Auf www.tagesspiegel.de wird das recht gut dokumentiert.
Aber entschieden ist noch gar nichts. Mal Abgesehen von der Bundesgartenschau, die 2017 kommen wird, aber auch nur auf einer Teilfläche.
Die Gebäude sind kein echtes Problem, denn die sind ja nur am Rand in der nordwestlichen Ecke des Feldes, und die kann man aufgrund des Denkmalschutzes ohnehin nicht abreißen.

Sonntag, 21. Juni 2009

Tja, das war wohl nichts

Aber hauptsache man hatte am Samstagnachmittag was zu tun, konnte ein wenig rumschreien und die Polizei anpöbeln. Ein ganz normaler Tag in Berlin. Nur Verrückte in der Stadt...

http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2009_06/_squat_tempelhof_.html

Wie zu erwarten hat die ganze Besetzung natürlich nicht
geklappt.
Und selbst wenn, wozu denn??? Deswegen entscheidet der Senat auch nicht schneller was mit dem Gelände passiert. Aber immer Randale machen ;-)
Penner.

Fairerweise muss ich zugeben, dass ich auch mal fünf Minuten bei der Demo vorbeigeschaut habe. Mehr aus Zufall weil ich da gerade auf dem Weg zum Einkaufen war, aber wenn man schon mal in der Nähe ist, kann man ja mal kucken. Gehört als Berliner zum guten Ton ;-)
Zum Flughafen bin ich aber nicht gelaufen, das wären schließlich 20 Minuten Umweg gewesen und das wäre mir dann doch zu blöd gewesen. Ich wollte Reis und Cola (Coke Zero) kaufen und hatte keine Zeit. Das erste Foto stammt von mir und das zweite Foto stammt von hier. Kenne den Twitter-Kollegen nicht, aber das Foto fand ich witzig.

Freitag, 19. Juni 2009

Heute machen wir die Stadt kaputt

Ein sehr interessantes Video. Gefunden auf Spiegel Online.
www.spiegel.de/video/video-1008243.html
(Länge: 2:40)

Ein schlauer Kommentar fällt mir dazu nicht ein. Außer dass in dieser Stadt wirklich allerhand dämliches Pack rumläuft. Autos anzünden fand ich schon immer unfair.
Bin mal gespannt wie morgen die "Besetzung" des Flughafen Tempelhofs ablaufen wird. Wir sind ja fast Anwohner, vielleicht bekommt wir sogar was mit. Aber die Bewohner unserer Gegend beteiligen sich sicherlich nicht. Was in dem Fall wohl auch gut ist. Aber Leute aus dieser Gegend beteiligen sich grundsätzlich an gar nichts mehr, deswegen wohnen sie auch hier.

Mittwoch, 17. Juni 2009

in Memoriam Bahnchef Mehdorn

Momentan ist ja wirklich viel los! Diese Flugzeuggeschichte* (Air France 447) ist immer noch aktuell, der Jemen**, Iran***, Dita von Teese****, usw… aber ich entscheide mich über etwas anderes zu schreiben.

Schaut euch mal diesen Beitrag von Zapp an:
http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/ethik_journalismus/bahnpr100.html
(Der Beitrag heißt „Verdeckte PR - Wie Firmen ihr Image schönen“ und man kann ihm am rechten Bildrand anklicken. Falls der Beitrag nicht startet, dann seht man unter dem Link in jedem Fall noch den Inhalt als Text)

Diese ganze Geschichte fand ich echt beeindruckend! (Im negativen Sinne)
Von der Bahn wurden falsche Informationen unters Volk gebracht, die so getarnt waren als ob sie von normalen Bloggern, youtube Nutzern oder Internet-Foren-Benutzern waren. Hauptsächlich um ihr eigenes Image zu stärken und das finde ich nicht völlig revolutionär, da ich davon ausgehe dass das auch anderen Unternehmen machen. Aber vor allem, und das fand ich pervers, wurde das
gemacht um positive Stimmungsmache für die Bahnprivatisierung zu leisten. Wie wir alle wissen haben Bahnprivatisierungen noch NIE geklappt. Die schlimmsten Beispiele kann man in England, Kanada, USA und Neuseeland sehen. In Letzterem kaufte der Staat sein Netz und die Bahn völlig überteuert zurück. Sicher es ist wunderbar dass die Bahn in den letzten Jahren etwas marktwirtschaftlicher agiert und das Geld nicht völlig verschleudert wie ihn früheren Jahren, aber die Auswirkungen eine Bahnprivatisierung sind einfach nicht vorhersehbar und Beispiele aus anderen Ländern zeigen einfach dass es bisher IMMER schief ging. Daher ist letztlich jedem klar, dass eine Privatisierung der falsche Weg ist. Kein Wunder dass sich die Bahn daher ihre eigene Unterstützung aus der „Bevölkerung“ erschaffen musste.
Und es wird noch besser! Im Bericht von Zapp kann man sehen, dass die Bahn Umfragen mit Suggestivfragen in Auftrag gegeben hat, um während der großen Streiks negative Stimmung gegen die Lokführer zu verbreiten. Da die Fragen relativ vorteilhaft für die Bahnführung formuliert waren, entstand so der Eindruck als ob die deutsche Bevölkerung in großen Teilen nicht hinter den Forderungen der Lokführer stehen würde. Und das wurde dann so in den Medien verbreitet.
Und auch ich bin dieser Masche damals auf den Leim gegangen und habe mir damals gedacht dass die Deutschen echt tierisch unsolidarisch sind, und habe mich über die Umfragen sehr aufgeregt. Im Nachhinein natürlich völlig unberechtigt.

In jedem Fall fand ich diesen Beitrag ziemlich beeindruckend und sicherlich soll man nicht jeden Scheiß glauben den man im Fernsehen sieht, aber wenn davon was dort berichtet wird, nur die Hälfte stimmt, dann ist das schon ziemlich heftig. Und es ist auch ein weiterer Grund warum wir Ex-Bahnchef Mehdorn nicht vermissen müssen.

Trotzdem frage ich mich was der werte Herr Mehdorn wohl so macht? Also mal abgesehen davon dass er seinen unverdienten Reichtum genießt. Vor allem ob er sich freut dass er nun wieder seinen Vornamen benutzen kann? Jahrelang war er ja nur „Bahnchef Mehdorn“, oder zumindest sehr oft. Diesen Job hat er ja fast zehn Jahre gemacht und er war ja auch wichtig, aber es kam oft genug vor dass ich seinen Vornamen nicht wusste. Eigentlich ständig, denn in den Medien war er ja meist nur „Bahnchef Mehdorn“, also woher sollt man wissen dass er Hartmut heißt. Ob ihn seine französische Frau vielleicht nun noch ab zu mal „Bahnchef“ nennt? Oder nennen muss? Einfach so, der Erinnerung wegen? Wer weiß…

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* Traurig, wirklich traurig. Die Angehörigen haben mein Mitgefühl. Und im Übrigen hatte nicht nur ich den „Lost“-Bezug gesehen.
** Das Auswärtige Amt sagt mit Sicherheit nicht zum Spaß dass man NICHT in dieses mittelalterliche Land reisen soll! Trotzdem traurig dass es dann ausgerechnet Leute von einer Hilfsorganisation erwischt. Letztlich haben sie es ja nur gut gemeint. Und nein, das Gegenteil von gut ist nicht gut gemeint!! Ich scheiß' auf Kettcar und ihre (manchmal) tolle Musik. (Der Verfasser des Blogs ist Semi-Fan. Anm. der Red.)
*** Ich hoffe die Demokratie siegt. Und falls es klappt, dann sollen sie gleich noch ihren Gottesstaat komplett revolutionieren und alle Mullahs und den Ayatollah beseitigen
**** Immer wieder ein Zugpferd für diesen Blog ;-) Genauso wie SEX, DROGEN, GEWALT, KRIEG und ROCK'N'ROLL ;-)

Donnerstag, 4. Juni 2009

Pause (für ein paar Tage)

Bin mal ein paar Tage weg, deswegen ist hier erstmal Pause angesagt. Alles Aktuelle erfährt man über twitter.com/rerun666
Macht mal weiter bei der Europawahl-Umfrage mit. Mal kucken ob wir hier ne höhere Wahlbeteiligung hinbekommen als am kommenden Sonntag. Ich erwarte weniger als 40% in Deutschland. Ich habe ja bereits per Briefwahl gewählt. Bin eben ein lupenreiner Demokrat ;-)

Jetzt geht's erstmal per Flugzeug nach München, danach Franken, dann vielleicht zu Depeche Mode und in ner knappen Woche bin ich wieder in Berlin. brb.

Das hier hätte es auch fast geschafft hier gepostet zu werden. Würde aber nicht ganz der Wahrheit entsprechen, da ich tatsächlich auf Schatzsuche gehen werden. Für alle die es genauer wissen wollen: Es geht um Ponys.

Dienstag, 2. Juni 2009

Air France 447

Mein herzliches Beileid an alle Angehörigen von Opfern des Air France Fluges 447 von Rio nach Paris.
Ich glaube einen Angehörigen durch einen Flugzeugabsturz zu verlieren ist noch gemeiner als es ohnehin schon ist. Bei alten Menschen ist der Tod ja meist „absehbar“ und kommt dann nicht völlig überraschend (was den Verlust nicht weniger fürchterlich macht).
Aber in Flugzeugen sitzen tendenziell eher Menschen die jünger oder mittleren Alters sind. Daher ist es meist noch weniger leicht zu verkraften, wenn man bedenkt was die eine oder andere Person noch vor sich gehabt hat oder möglicherweise hätte erreichen können, und was nun niemals passieren wird.
Ich will unter keinen Umständen pietätlos sein und möglicherweise hat mich mein Fernsehkonsum schon völlig abstumpfen lassen, aber ich weiß dass viele das gleiche denken und ich werde es nun aussprechen. Trotz dieser ganzen Katastrophe, bin ich „froh“ dass nun endlich auch Wrackteile gefunden worden sind. Diese ganzen Informationen die in den „Funkkontakt eine Weile abgebrochen“ und „spurlos verschwunden“ Bereich tendierten, fand ich als Zuschauer der Serie „Lost“ wirklich beunruhigend.
So, jetzt hab ich es gesagt! Und ich weiß dass viele, viele Menschen genau das Gleiche in den letzten Tagen gedacht haben, also macht mir daraus jetzt keinen Vorwurf. Und man stelle sich mal vor, dass man auf einer unbewohnten Insel stranden würde! Und aus den verschiedensten Umständen würde man nicht gefunden werden (können). Für mich persönlich ein absoluter Albtraum.
Trotz allem finde ich Fliegen (zumindest theoretisch) eine sehr angenehme Methode des Reisens. Alles was weniger als vier Stunden in der Luft ist, finde ich einfach wunderbar. Alles was länger fliegt macht dann schon keinen Spaß mehr. In diesem Sinne freue ich mich trotz allem auf meinen Flug am Donnerstag nach München. Wird mein erster Flug in diesem Jahr.