Donnerstag, 18. November 2010

Street View ist da!

Jetzt aber so richtig! Zumindest in Berlin (und anderen eher unwichtigen Städten ;-)).
Und ich finde es super.
Ich habe mal eben alle meine bisherigen Wohnorte in Berlin (online) abgeklappert und bis jetzt wurde keines der Häuser verpixelt. Und das finde ich prima. Schon alleine aus nostalgischen Gründen.
Auch mein aktueller Wohnort ist gut zu erkennen. Allerdings konnte ich bei der Gelegenheit gleich mal erkennen wer hier in meiner Straße denkt, dass es ihm besser geht wenn er jetzt gepixelt ist.
In meiner kleinen Nebenstraße sind das echt ne ganze Menge. Bisher sind mir diese Häuser noch nie aufgefallen, aber unbewusst werde ich diesen Häusern in Zukunft weitaus mehr Aufmerksamkeit schenken wenn ich vorbeilaufe. Ob dass die paranoiden Verpixler so gewollt hätten?
Hm, Pech gehabt.
Ich schau in Zukunft ganz genau hin, har har ;-)

2 Kommentare:

  1. Bin gerade auf nen ganz hübschen Blogbeitrag zu der ganzen Verpixelungs-Debatte gestoßen. Die Zusammenfassung am Ende bringt es eigentlich ganz schön auf den Punkt.
    Hier der Beitrag: http://www.dennis-knake.de/2010/08/11/google-streetview-die-stunde-der-hypokriten/

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  2. Ich stimme nicht allem zu - vor allem weil der Beitrag etwas langatmig ist - aber du hast recht, denn die Zusammenfassung ist gut.

    [Auch wenn ich in der Meinung bin dass der "Nackt"-Scanner eine tolle Sache ist. Wenn das in Zukunft dazu führt, dass ich mich nicht mehr abtasten lassen muss, dann bin ich sofort dabei]

    Die Empörung über Street View war einfach nur dem Sommerloch und unserer etwas seltsamen deutschen Medienlandschaft geschuldet.

    Passend dazu hat mir ein Architekt das hier zukommen lassen:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/Google-Fans-werfen-Eier-auf-Haeuser-id3967614.html

    Meine zwei Reaktionen darauf:

    1. "Haha!" (a la Nelson) in Richtung der Verpixler.
    Ich habs euch doch gesagt!

    2. "Asoziale Penner!" in Richtung der Eierwerfer. Auch Eierwerfen ist Gewalt und andere Meinungen sind zwar oft falsch, aber in einer Demokratie muss man sie trotzdem akzeptieren.

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